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Hamburg | Der Markt

Hamburg hat viel zu bieten.
Zum Beispiel viel Rendite.

Als wachsende Metropolregion bleibt Hamburg immer in Bewegung. Das gilt insbesondere für den Immobilienmarkt. Für Investoren und Anbieter entstehen dadurch ständig wechselnde Möglichkeiten, hervorragende Renditen zu erzielen – vorausgesetzt, man verfügt über eine fundierte Einschätzung von Lagen und Teilmärkten.

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Hamburg ist eine der grünsten Städte Europas, verfügt über eine breit diversifizierte und chancenreiche Wirtschaftsstruktur mit dem vierzehntgrößten Hafen der Welt als Motor und lockt mit vielfältigen Kultur- und Freizeitangeboten. Jährlich verzeichnet die Hansestadt einen Zuwachs von rund 15.000 Menschen – die aktuelle Zuwanderung durch Flüchtlinge nicht mit eingerechnet.

Diese Eckdaten sorgen auf dem Hamburger Immobilienmarkt für ein hohes Wertschöpfungspotenzial: Investments in Wohnimmobilien sind mangels Anlagealternativen nach wie vor ungeschlagen. Inzwischen ist in nahezu allen Lagen der Hansestadt eine Investition in ein Zinshaus lohnenswert.

Auch im Bereich der Gewerbeimmobilien zählt Hamburg zu den vier attraktivsten Standorten Deutschlands. Mit einer starken City und sich dynamisch entwickelnden Subzentren bieten die Hansestadt und ihr Umland zahlreiche Möglichkeiten, mit Büro- und Geschäftshäusern und den weiteren gewerblich genutzten Assetklassen kurz- und langfristige Investitionsstrategien erfolgreich umzusetzen.

Hamburger Spezialitäten: Politische Einflussnahme
als Bewertungsfaktor bei Immobilieninvestments

Wer in Hamburg ein Zinshaus oder eine Gewerbeimmobilie kaufen oder verkaufen will, muss einige Besonderheiten berücksichtigen. Der Hamburger Immobilienmarkt wird stark durch die Politik beeinflusst. Das führt einerseits zu dem bundesweit einzigartigen „Bündnis für Wohnen“, in dem Investoren, Bauwirtschaft und Senat bei der Schaffung neuen Wohnraums eng zusammenarbeiten und andererseits zu behördlichen Reglementierungen wie zum Beispiel der Festsetzung von Sozialen Erhaltungsgebieten (u.a. in Eimsbüttel, Neustadt, St. Pauli, Altona-Altstadt, Ottensen und Bahrenfeld, weitere Quartiere wie Barmbek und Stellingen befinden sich in der Prüfung) oder der im gesamten Stadtgebiet angewandten Mietpreisbremse. Dadurch entwickeln sich Lagen und Preise von Immobilien in der Hansestadt nicht ausschließlich nach Marktgesetzen, sondern verlangen nach einer differenzierten Betrachtung der Teilmärkte sowie einer vorausschauenden Einschätzung der politischen Trends.

Die ambitionierten Ziele der behördlichen Stadtentwicklung schaffen zudem eine Dynamik in einzelnen Lagen, denen zuvor eine langsamere Wertsteigerung prognostiziert wurde. Hier sind zum Beispiel die Viertel Hammerbrook, Rothenburgsort, Hamm, Horn und Billstedt entlang der sogenannten „Entwicklungsachse Süd-Ost“ zu nennen. Als lokal verwurzelte Makler und Spezialisten für Immobilieninvestments berücksichtigen wir diese Faktoren bei der Beratung unserer Kunden. Je langfristiger eine Investitionsstrategie ausgerichtet ist, desto wertvoller ist eine treffsichere und realistische Beurteilung der Auswirkungen aller politischen Einflussnahmen. Lesen Sie dazu auch unsere Publikationen in der INFOBOX.

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